Debatte, Bildung, Vernetzung zu Migration und gegen Rassismus und Neonazismus


Frauen, Männer und Pegida

Anti-PegidaProtest in Dresden

99 Luft­bal­lons: Anti-Pegi­da-Pro­test in Dres­den am 28. Febru­ar 2015 Foto: Chris­ti­ne Buch­holz

Wenn wir uns mit der ras­sis­ti­schen und in Tei­len rechts­ex­tre­men Pegi­da aus einer Geschlech­ter­per­spek­ti­ve aus­ein­an­der­set­zen, uns fra­gen, was könn­te das mit «Frau­en» oder «Män­nern» zu tun haben, tre­ten fol­gen­de vier Aspek­te zu Tage:

Zum einen spielt in der Bericht­erstat­tung, bis auf weni­ge Aus­nah­men, die Kate­go­rie Geschlecht wie so häu­fig kei­ne Rol­le. (Anders  aus­ge­drückt, fra­gen sich ganz weni­ge, was die Tat­sa­che, dass sich in den unter­schied­li­chen «Gidas» so vie­le Män­ner sehr gern tum­meln, über deren Männ­lich­keit bzw. Männ­lich­keits­vor­stel­lun­gen aus­sagt.)