Debatte, Bildung, Vernetzung zu Migration und gegen Rassismus und Neonazismus


Wir Deutschen sind ja immer bereit, schnell zu vergessen“ – Eine Wolfgang-Staudte-Filmreihe

Themen : Gedenkpolitiken · 0 Kommentare · von 28. April 2014

Wolf­gang Staud­te (1906−1984) war einer der größ­ten deut­schen Film­re­gis­seu­re. Sein Lebens­the­ma war die deut­sche Schuld an Nazi­ver­bre­chen und zwei Welt­krie­gen.

Sze­nen­fo­to aus „Die Mör­der sind unter uns“. ©DEFA-Stif­tun­g/Eu­gen Kla­ge­mann

Insze­niert hat er im Osten eini­ge DEFA-Klas­si­ker, dann stör­te er mit sei­nem poli­ti­schen Erin­ne­rungs­ki­no im Wes­ten das deut­sche Wirt­schafts­wun­der. Die Rosa-Luxem­burg-Stif­tung zeigt im Erin­ne­rungs­jahr der Welt­krie­ge vier sei­ner Fil­me.

Die Film­rei­he star­tet am Mon­tag, den 28. April. 2014 mit dem ers­ten Film „Die Mör­der sind unter uns“ im Salon der Rosa-Luxem­burg-Stif­tung.  Sei­ne Kulis­sen waren die ech­ten Trüm­mer der Stadt Ber­lin. 1946 gedreht, war der Film der ers­te deut­sche Nach­kriegs­film über­haupt.

Mehr Infor­ma­tio­nen.


«Blühende Landschaften» – Neonazi-Gewalt in Brandenburg 1989–1993

Themen : Gedenkpolitiken, Neonazismus · 0 Kommentare · von 12. Februar 2014

logoBL_0In sei­nem frisch frei­ge­schal­te­ten Recher­che-Blog «Blü­hen­de Land­schaf­ten» ver­öf­fent­licht das Demo­kra­ti­sche Jugend­FO­RUM Bran­den­burg eine Samm­lung von Inter­views mit Zeitzeug_innen, die in poli­ti­schen Kon­tex­ten oder in öffent­li­chen  Ver­wal­tun­gen die frü­hen 1990er Jah­re im Land Bran­den­burg  erlebt und gestal­tet haben. Aus­gangs­punkt der Recher­che waren die 20. Jah­res­ta­ge der ras­sis­ti­schen Pogro­me in Hoyers­wer­da und Ros­tock-Lich­ten­ha­gen. Wie haben Men­schen in Bran­den­burg die Ereig­nis­se und die Zeit wahr­ge­nom­men? Was ist ihnen in Erin­ne­rung geblie­ben? Wie bewer­ten sie die dama­li­gen Ent­wick­lun­gen heu­te?


Der unsichtbare Tropenhelm: Wie koloniales Denken noch immer unsere Köpfe beherrscht

Themen : Gedenkpolitiken, Rassismus · 0 Kommentare · von 18. Dezember 2013

Ja, auch Deutsch­land hat eine Kolo­ni­al­ge­schich­te. Und ja, auch hier­zu­lan­de sind die Köp­fe durch jahr­hun­der­te­al­te ras­sis­ti­sche Mus­ter geprägt! Das macht die Öko­no­min und His­to­ri­ke­rin Frie­de­ri­ke Haber­mann in ihrem kurz­wei­lig geschrie­be­nen Bänd­chen über den «unsicht­ba­ren Tro­pen­helm» deut­lich und plä­diert dafür, die damit ver­bun­de­nen Über­le­gen­heits­phan­ta­si­en abzu­le­gen.

«Wer die abend­län­di­sche Gesell­schaft für frei, auf­ge­klärt und gerecht hält, wird über die Wun­den, auf die Frie­de­ri­ke Haber­mann den Fin­ger legt, erstaunt sein», heißt es in der Ver­lags­an­kün­di­gung. Exakt – außer­dem aber auch oft amü­siert und nicht sel­ten scho­ckiert.

Amü­siert etwa über dumpf­ba­cki­ge Äuße­run­gen des hoch geach­te­ten Phi­lo­so­phen der Auf­klä­rung Imma­nu­el Kant wie: «Die Mensch­heit ist in ihrer größ­ten Voll­kom­men­heit in der Race der Wei­ßen.» Scho­ckiert zu erfah­ren, dass in der Kolo­nie «Deutsch-Süd­west» Aus­peit­schun­gen der Ur-Ein­woh­ner durch die deut­schen Kolo­ni­al­her­ren an der Tages­ord­nung waren, «mit Vor­lie­be quer über das Gesicht». Und unan­ge­nehm berührt von Haber­manns küh­lem Hin­weis dar­auf, dass wir es hin­neh­men, dass heu­te all­täg­lich 100 000 Men­schen ver­hun­gern – ganz ohne Nil­pferd­peit­sche.

«Da die Men­schen alle aus Afri­ka kamen, haben wir alle einen migran­ti­schen Hin­ter­grund», erin­nert uns die Autorin. «Alle spä­te­ren Ver­su­che, Grenz­li­ni­en zwi­schen Men­schen zu zie­hen – sei es auf­grund von Her­kunft, Geschlecht, Reli­gi­on oder was auch immer, die­nen vor allem einem: klar zu machen, wer dazu gehört und wer nicht. Und damit letzt­lich: Wer an bestimm­ten Pri­vi­le­gi­en teil­hat und wer nicht.»

So wird prä­zi­se auf den Punkt gebracht, was den Kern von Ras­sis­mus, Sexis­mus, Isla­mo­pho­bie, Anti­zi­ga­nis­mus und ande­ren Aus­schluss­me­tho­den aus­macht. Das «Othe­ring» näm­lich (der Begriff stammt von Gayar­ti Cha­kra­vor­ty Spivak, die es als Cha­rak­te­ris­ti­kum post­ko­lo­nia­len Ver­hal­tens beschrieb), das «Zum-Frem­den-Stem­peln» wird in mehr oder weni­ger sub­ti­len For­men auch hier­zu­lan­de meist unbe­wusst, den­noch gna­den­los betrie­ben. Vor allem von den (wei­ßen) Zeitgenoss_innen, denen es nützt.

Der his­to­ri­sche Wider­spruch zwi­schen der Pro­kla­mie­rung der Men­schen­rech­te auf der einen Sei­te und dem Kolo­ni­al­sys­tem und der Skla­ve­rei auf der ande­ren Sei­te, den Haber­mann dar­stellt, erin­nert unan­ge­nehm an zeit­ge­nös­si­sche Krie­ge im Namen von Men­schen­rech­ten und dar­auf fol­gen­de Flüchtlings“ströme“, die dazu die­nen, Ille­ga­li­sier­te in den rei­chen Indus­trie­staa­ten aus­zu­beu­ten.

Die Leser_innen erfah­ren, wie die Dif­fe­renz der Haut­far­ben und dar­auf basie­rend die Wer­tig­keit von Men­schen kon­stru­iert wur­de – in auf­stei­gen­der Linie von den «nie­de­ren» Afri­ka­nern bis zu den Euro­pä­ern «direkt unter den Engeln».

Kapi­tel­über­schrif­ten wie «Ist Ras­sis­mus von ges­tern?», «Die Bür­de des weis(s)en Bes­ser­wes­sis», «Frei­heit, Gleich­heit, Aus­schluss», «Die Erfin­dung des ‹Hun­gern­den› im 18.Jahrhundert», «Wie wir uns selbst kolo­nia­li­sie­ren», «Sex, ‹Race› und der Homo oeco­no­mi­cus» umrei­ßen die Band­brei­te der kom­pak­ten, fak­ten- und gedan­ken­rei­chen Dar­stel­lung.

 

Frie­de­ri­ke Haber­mann: Der unsicht­ba­re Tro­pen­helm. Wie kolo­nia­les Den­ken noch immer unse­re Köp­fe beherrscht. Dra­chen Ver­lag, Klein Jase­dow 2013, 112 Sei­ten, 10 EUR

 

Die­ser Text erschien zuerst in Aus­ga­be 351 von CONTRASTE, der Monats­zei­tung für Selbst­or­ga­ni­sa­ti­on (Dezem­ber 2013): www​.con​tras​te​.org


Die Schärfe der Konkretion

Eine span­nen­de Ver­an­stal­tung für alle, die am Kna­cken von BRD-(Gründungs-)Mythen und an Erin­ne­rungs­po­li­tik inter­es­siert sind, fin­det am kom­men­den Sonn­tag, 1.12.2013, um 18 Uhr im Salon der Rosa Luxem­burg Stif­tung (Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Ber­lin, Nähe Ost­bahn­hof) statt.

Die Schärfe der Konkretion

Reinhard Strecker, 1968 und der Nationalsozialismus in der bundesdeutschen Historiografie
Strecker_Konkretion

Gott­fried Oy, Chris­toph Schnei­der: Die Schär­fe der Kon­kre­ti­on. Rein­hard Stre­cker, 1968 und der Natio­nal­so­zia­lis­mus in der bun­des­deut­schen His­to­rio­gra­fie
2013 — 252 Sei­ten — € 24,90;
ISBN: 978−3−89691−933−5

Der Jahr­zehnt­wen­de von den 1950er zu den 60er Jah­ren kommt eine wich­ti­ge Rol­le in zwei his­to­ri­schen Gro­ßerzäh­lun­gen zu. Für die Auf­ar­bei­tung des Natio­nal­so­zia­lis­mus gilt sie als Wen­de­punkt vom Ver­leug­nen hin zu Aus­ein­an­der­set­zung und Auf­ar­bei­tung. Zugleich fin­den sich hier die Anfän­ge der Jugend- und Stu­den­ten­be­we­gung, die 1968 ihren Höhe­punkt erreich­te. Die­se erin­ne­rungs­po­li­ti­sche Kon­stel­la­ti­on wird in drei­er­lei Hin­sicht auf­ge­nom­men. In West-Deutsch­land war es damals eine klei­ne Zahl von Ein­zel­per­so­nen, die an die NS-Ver­gan­gen­heit rühr­te, dar­un­ter der Stu­dent Rein­hard Stre­cker. Einem Gespräch mit dem frü­he­ren Akti­vis­ten, des­sen Akti­on Unge­sühn­te Nazi­jus­tiz 195960 öffent­lich für Wir­bel sorg­te, folgt ein Essay, der die Ent­wick­lung des Ver­hält­nis­ses der 68er-Bewe­gung zum Natio­nal­so­zia­lis­mus beleuch­tet und sie als eine Art Schwund­ge­schich­te rekon­stru­iert. Ein wei­te­rer Essay prüft die Sub­stanz der erin­ne­rungs­po­li­ti­schen Gro­ßerzäh­lung von der erfolg­rei­chen Auf­ar­bei­tung der NS-Ver­gan­gen­heit. Frag­lich erscheint es, ob die Gescheh­nis­se zu Zei­ten Stre­ckers als Vor­ge­schich­te eines zwar spät, aber doch noch ein­set­zen­den Rei­fe­pro­zes­ses der Bun­des­re­pu­blik auf­ge­fasst wer­den kön­nen. (aus der Ver­lags-Ankün­di­gung)

Rein­hard Stre­cker ist vie­len bis heu­te kein Begriff, obwohl er einer der Pio­nie­re der bun­des­deut­schen Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Natio­nal­so­zia­lis­mus ist. Bereits Ende der 1950er Jah­re begann auf Initia­ti­ve des dama­li­gen Sprach­wis­sen­schafts­stu­den­ten an der Frei­en Uni­ver­si­tät Ber­lin eine klei­ne Grup­pe aus dem Umfeld des Sozia­lis­ti­schen Deut­schen Stu­den­ten­bun­des (SDS) damit, Mate­ria­li­en über NS-Täter zu sam­meln.

Sie recher­chier­te Doku­men­te zu Unrechts­ur­tei­len aus der NS-Zeit und ver­öf­fent­lich­te sie mit­samt den Namen der ver­ant­wort­li­chen Rich­ter und Staats­an­wäl­te. Dar­aus ent­stand die Aus­stel­lung „Unge­sühn­te Nazi­jus­tiz“. Für die Ver­jäh­rungs­de­bat­ten im Bun­des­tag und die Dis­kus­si­on per­so­nel­ler Kon­ti­nui­tä­ten in bun­des­deut­schen Behör­den gab sie wesent­li­che Impul­se.

Gott­fried Oy und Chris­toph Schnei­der wid­men sich in ihrem Buch „Die Schär­fe der Kon­kre­ti­on“ die­ser frü­hen Pha­se der Aus­ein­an­der­set­zung mit dem NS und ihren Fol­gen für die Neue Lin­ke vor 1968.

In der Ver­an­stal­tung wer­den die Autoren geschichts­po­li­ti­sche Über­le­gun­gen vor­stel­len, die dem Buch zugrun­de lie­gen.

Rein­hard Stre­cker wird als Akteur der „58er“ aus ers­ter Hand über die frü­he NS-Auf­ar­bei­tung berich­ten.

Anschlie­ßend gibt es Raum für eine gemein­sa­me Dis­kus­si­on die­ser Ansät­ze und ihrer Wir­kung.

 


Mauern 2.0 – Migrantische und antirassistische Perspektiven auf den Mauerfall

Der von der Rosa-Luxem­burg-Stif­tung mit-geför­der­te Film «Mau­ern 2.0 – Migran­ti­sche und anti­ras­sis­ti­sche Per­spek­ti­ven auf den Mau­er­fall. Ges­tern und heu­te» ist seit kur­zem online. Aus­gangs­punkt für das Pro­jekt war der Film «Duvarlar/Mauern/Walls» von Can Can­dan (2000), der Per­spek­ti­ven auf den Mau­er­fall und die Wie­der­ver­ei­ni­gung in den Jah­ren 1990–91, vor allem aus der tür­kei­stäm­mi­gen Com­mu­ni­ty in West­ber­lin, doku­men­tier­te.

Der Film von Jana König, Eli­sa­beth Stef­fen und Inga Tur­c­zyn (2011) befragt eini­ge Protagonist_innen erneut und geht wei­te­ren Per­spek­ti­ven, auch aus dem Ost-Teil Ber­lins, nach. Ver­gan­ge­ne Aus­ein­an­der­set­zun­gen wer­den aktua­li­siert, es wird nach Kor­re­spon­den­zen und Kon­stel­la­tio­nen gefragt. Wie wer­den Ras­sis­mus, Natio­na­lis­mus und öko­no­mi­sche Aus­beu­tung heu­te gese­hen?

Zahl­rei­che Scree­nings und Dis­kus­sio­nen, zum Teil mit den Protagonist_innen, haben gezeigt, dass der Film als Aus­gangs­punkt für ein Gespräch über Ras­sis­mus gut funk­tio­niert und sich für den Ein­satz in der poli­ti­schen Bil­dung sehr gut eig­net.

Hier kann der Film online gese­hen wer­den.


Versagen mit System

Themen : Gedenkpolitiken, Neonazismus, NSU-Komplex · 0 Kommentare · von 31. Oktober 2013
Versagen mit System

Unter­stüt­zung erwünscht: Crowd­fun­ding für eine kri­ti­sche Aus­stel­lung zur Geschich­te des „Ver­fas­sungs­schut­zes“ Post vom Forum Kri­ti­sche Rechts­ex­tre­mis­mus­for­schung: „.… Viel­leicht hat Ihr bereits…


Lenin heißt jetzt Jesus

Themen : Gedenkpolitiken, Neonazismus, NSU-Komplex · 0 Kommentare · von 17. Oktober 2013

EisenkinderDie net­ten Kolleg_innen von kri​tisch​-lesen​.de haben eine Rezen­si­on des Buches „Eisen­kin­der“ von Sabi­ne Renne­fanz aus mei­ner Feder ver­öf­fent­licht: es ist die Lang­ver­si­on einer Rezen­si­on,  die in ana­ly­se + kri­tik, Nr. 585, vom 14.8.2013 gekürzt erschie­nen ist, und die den geneig­ten Leser_innen nicht vor­ent­hal­ten wer­den soll:

http://​www​.kri​tisch​-lesen​.de/​r​e​z​e​n​s​i​o​n​/​l​e​n​i​n​-​h​e​i​s​s​t​-​j​e​t​z​t​-​j​e​sus

 


Rezension: Kurze Geschichte der Antisemitismusdebatte in der deutschen Linken

Ver­folgt man die ein­schlä­gi­gen Debat­ten, so kann man sich oft des Ein­drucks nicht erweh­ren, dass die deut­sche Lin­ke ihren ganz eige­nen Nah­ost­kon­flikt aus­trägt. Über­iden­ti­fi­ka­ti­on und unre­flek­tier­te Soli­da­ri­tät ent­we­der mit Isra­el oder mit Paläs­ti­na tra­gen beson­ders in den letz­ten zwölf Jah­ren zu einer in Tei­len hoch­emo­tio­na­len Debat­ten­kul­tur bei, die eine sach­li­che Erör­te­rung und dif­fe­ren­zier­te Zugän­ge zur Pro­ble­ma­tik erschwe­ren, wenn nicht unmög­lich machen. Alter­na­ti­ve lin­ke Per­spek­ti­ven auf den Kon­flikt zwi­schen Isra­el und Paläs­ti­na, die die berech­tig­ten Inter­es­sen aller in der Regi­on leben­der Men­schen im Auge haben und daher etwa eine ana­ly­ti­sche Gleich­ran­gig­keit von Kolo­nia­lis­mus­kri­tik, Anti­se­mi­tis­mus­kri­tik und Ideo­lo­gie­kri­tik ein­for­dern sowie die Anwen­dung glei­cher uni­ver­sa­lis­ti­scher Stan­dards an die Beur­tei­lung der Kon­flikt­par­tei­en, gel­ten in hoch­dog­ma­ti­schen Milieus als nicht dis­kurs­fä­hig.


«Gastarbeiterinnen» in Kärnten. Arbeitsmigration in Medien und persönlichen Erinnerungen

«Gast­ar­bei­te­rin­nen» in Kärn­ten resul­tiert aus einem For­schungs­pro­jekt an der Alpen-Adria-Uni­ver­si­tät Kla­gen­furt, das die Spu­ren der weib­li­chen Arbeits­mi­gra­ti­on unter­sucht. Es ist in drei Tei­le geglie­dert: Nach der Ein­lei­tung wird der theo­re­ti­sche Rah­men der Arbeit zu Migra­ti­on, Erin­ne­rung und Geschlecht dar­ge­stellt, dann wer­den Tages­zei­tun­gen der 1960er und 1970er Jah­re unter­sucht und zum Schluss Aus­zü­ge aus bio­gra­fi­schen Inter­views doku­men­tiert und reflek­tiert.


Fragt uns, wir sind die Letzten

Themen : Gedenkpolitiken, Neonazismus · 0 Kommentare · von 16. September 2013
Fragt uns, wir sind die Letzten

Lek­tü­re-Emp­feh­lung Wer die Ver­an­stal­tun­gen mit dem Sobi­bór-Über­­­le­­ben­­den Phil­ip Bia­lo­witz in Ber­lin und ande­ren Städ­ten erlebt hat, wird die­ser Ver­öf­fent­li­chung sicher…