Debatte, Bildung, Vernetzung zu Migration und gegen Rassismus und Neonazismus


Comic by krautfunding

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Das Alter­na­ti­ve Kul­­tur- und Bil­dungs­zen­trum (AKu­BiZ) in Pir­na, gelobt sei sein Name, ist bun­des­weit bekannt gewor­den, weil es den Säch­si­schen…


Frauen, Männer und Pegida

Anti-PegidaProtest in Dresden

99 Luft­bal­lons: Anti-Pegi­da-Pro­test in Dres­den am 28. Febru­ar 2015 Foto: Chris­ti­ne Buch­holz

Wenn wir uns mit der ras­sis­ti­schen und in Tei­len rechts­ex­tre­men Pegi­da aus einer Geschlech­ter­per­spek­ti­ve aus­ein­an­der­set­zen, uns fra­gen, was könn­te das mit «Frau­en» oder «Män­nern» zu tun haben, tre­ten fol­gen­de vier Aspek­te zu Tage:

Zum einen spielt in der Bericht­erstat­tung, bis auf weni­ge Aus­nah­men, die Kate­go­rie Geschlecht wie so häu­fig kei­ne Rol­le. (Anders  aus­ge­drückt, fra­gen sich ganz weni­ge, was die Tat­sa­che, dass sich in den unter­schied­li­chen «Gidas» so vie­le Män­ner sehr gern tum­meln, über deren Männ­lich­keit bzw. Männ­lich­keits­vor­stel­lun­gen aus­sagt.)


Rezension: Kommunisten gegen Hitler und Stalin

Themen : Allgemein, Gedenkpolitiken, Geschichte · 0 Kommentare · von 10. März 2015

Mar­cel Bois: Kom­mu­nis­ten gegen Hit­ler und Sta­lin. Die lin­ke Oppo­si­ti­on der KPD in der Wei­ma­rer Repu­blik. Eine Gesamt­dar­stel­lung, Klar­text­ver­lag, Essen 2014, 613 S.

Die MonBois.inddogra­fie basiert auf der im Juli 2014 ver­tei­dig­ten Dis­ser­ta­ti­on des Autors. Nach dem Stu­di­um des Kom­pen­di­ums ist man geneigt, der selbst­be­wuss­ten Behaup­tung im Unter­ti­tel zu glau­ben. Eine Gesamt­dar­stel­lung über eine Grup­pie­rung in der deut­schen Arbei­ter­be­we­gung wird vor­ge­legt, ein facet­ten­rei­cher Text über die Lin­ke Oppo­si­ti­on der KPD der Wei­ma­rer Repu­blik. Vie­le Per­so­nen, Ereig­nis­se und Doku­men­te wer­den vor­ge­stellt und bewer­tet.

Die bemer­kens­wer­te Aus­sa­ge. Mar­cel Bois räumt mit der ver­brei­te­ten Illu­si­on auf, die Lin­ke Oppo­si­ti­on habe vor allem aus Intel­lek­tu­el­len wie Ruth Fischer, Arca­dy Maslow, wie Wer­ner Scho­lem, Iwan Katz, Karl Korsch und ande­ren bestan­den, sie hät­ten nur weni­ge Anhän­ger in der Arbei­ter­klas­se beses­sen. Vor allem am Wir­ken der erst­mals gründ­lich unter­such­ten soge­nann­ten Wed­din­ger Oppo­si­ti­on wird schlüs­sig nach­ge­wie­sen: Die Lin­ke Oppo­si­ti­on war kei­ne „rei­ne Intel­lek­tu­el­len-Strö­mung.“ Sie war viel­mehr „an vie­len Orten in der loka­len Arbei­ter­be­we­gung ver­an­kert.“ (S. 525f.)


Fallstricke der deutschen Debatte

Themen : Allgemein, Antisemitismus, Rassismus · 0 Kommentare · von 4. März 2015

Für Peter Ull­rich haben Dif­fe­ren­zie­run­gen in der Dis­kus­si­on über Anti­se­mi­tis­mus Sel­ten­heits­wert

Es gibt für Jüdin­nen und Juden gegen­wär­tig eini­gen Grund zur Besorg­nis, gera­de ange­sichts auf­ge­putsch­ter Demons­tran­ten und Demons­tran­tin­nen mit juden­feind­li­chen Sprü­chen, Über­grif­fen auf Per­so­nen, Brand­stif­tun­gen in Syn­ago­gen und im nahen Aus­land sogar isla­mis­ti­schen Ter­ror­an­schlä­gen. Jüdin­nen und Juden ver­die­nen daher unse­re vol­le Soli­da­ri­tät, die Aus­ein­an­der­set­zung mit Anti­se­mi­tis­mus ent­spre­chend hohe Prio­ri­tät – im Sin­ne der Bedroh­ten und im Sin­ne einer auf­ge­klär­ten, demo­kra­ti­schen Gesell­schaft.

Bis hier­hin besteht weit­ge­hend Einig­keit, sieht man von den Anti­se­mi­ten und Anti­se­mi­tin­nen selbst und eini­gen Radi­ka­len der Paläs­ti­na-Soli-Sze­ne ab. Letz­te­re schei­nen in schnö­der Ein­di­men­sio­na­li­tät wohl zu glau­ben, dass die Aner­ken­nung der Sor­gen von Jüdin­nen und Juden hier­zu­lan­de ihren nah­ost­po­li­ti­schen und anti­ras­sis­ti­schen Anlie­gen scha­det. Die­se zumin­dest mora­lisch fal­sche Ein­schät­zung ent­behrt aber nicht eines gewis­sen Rea­li­täts­be­zugs. Denn am gegen­wär­ti­gen Modus der Aus­ein­an­der­set­zung mit Anti­se­mi­tis­mus in der Bun­des­re­pu­blik ist so vie­les falsch. Die Opfer­kon­kur­renz zwi­schen von Anti­se­mi­tis­mus und Ras­sis­mus Betrof­fe­nen stellt dabei nur ein Pro­blem unter vie­len dar. Das liegt zuvör­derst dar­an, dass der Kampf gegen Anti­se­mi­tis­mus und die häu­fig dar­aus abge­lei­te­te Soli­da­ri­tät mit Isra­el zu einer fra­gi­len Hül­se erin­ne­rungs­po­li­tisch begrün­de­ter Polit­ri­tua­le gewor­den ist – zu einem aller­dings nur rhe­to­risch durch­ge­setz­ten Sym­bol der deut­schen «Staats­rä­son».


Pflaster drauf und fertig?

Ras­sis­ti­sche Aus­schlüs­se in der medi­zi­ni­schen Ver­sor­gung – ein Pro­jekt­be­richt aus der Jugend­bil­dung der RLS

«Die Aktivist_innen, die bei unse­rem Pro­jekt mit­ma­chen, sind viel­fach fran­zö­sisch­spra­chig und kom­men unter ande­rem aus Kame­run, Benin, Frank­reich, aber auch aus der BRD aus Kenia, und seit kur­zem gibt es auch jeman­den aus der Schweiz», über­setzt Juli­et­te ihren Mit­strei­ter Péguy. Bei­de enga­gie­ren sich seit zwei Jah­ren bei der Grup­pe Cora­sol, die ver­sucht, durch öffent­li­che Ver­an­stal­tun­gen und geziel­te Aktio­nen auf die schwie­ri­ge Situa­ti­on von Geflüch­te­ten und wei­te­ren Migrant_innen in Deutsch­land auf­merk­sam zu machen, direk­te Unter­stüt­zung anzu­bie­ten und soli­da­risch Hand­lungs­mög­lich­kei­ten zu erschlie­ßen. Ziel­grup­pe sind Jugend­li­che und jun­ge Erwach­se­ne, die sie mit krea­ti­ven Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen, Soli-Par­tys, Demos und Kund­ge­bun­gen errei­chen.

«Unser Kon­zept für Jugend­bil­dungs­ar­beit gestal­tet sich am ehes­ten über die For­ma­te und den nied­rig­schwel­li­gen Zugang zu Wis­sen», erklärt Péguy. So sind Nach­fra­gen bei den Ver­an­stal­tun­gen von Cora­sol aus­drück­lich erwünscht. Die Aktivist_innen ver­su­chen auf Inter­es­sier­te ein­zu­ge­hen, sie ernst zu neh­men und bei der Erklä­rung nicht an der Ober­flä­che zu blei­ben. Zu den For­men ein­fa­che­ren Zugangs gehört auch, dass die Grup­pe mit einem Inter­net­blog und auf Face­book prä­sent ist.


Lügen und Enthüllungen: Der NSU-Ausschuss in Hessen hat seine Arbeit aufgenommen

Gedenk­plat­te für die NSU-Opfer am Halit­platz in Kas­sel, der dem dor­ti­gen Opfer Halit Yoz­gat gewid­met wur­de Foto: Bur­schel

Er hat schon wie­der gelo­gen. Vol­ker Bouf­fier, hes­si­scher Minis­ter­prä­si­dent, stand am letz­ten Diens­tag mit hoch­ro­tem Kopf vor den Kame­ras, um neue Ent­hül­lun­gen in der „Welt“ zu sei­ner Rol­le im NSU-Skan­dal zu kom­men­tie­ren. Dort war der Ablauf der Ereig­nis­se um den Mord in Kas­sel an Halit Yoz­gat rekon­stru­iert wor­den, wobei Abhör­pro­to­kol­le, die erst jetzt aus­ge­wer­tet wer­den konn­ten, eine wich­ti­ge Rol­le spie­len. Dem­nach gibt es nun den drin­gen­den Ver­dacht, dass der Ver­fas­sungs­schutz­mit­ar­bei­ter Andre­as T., der zur Tat­zeit am Tat­ort war, Täter­wis­sen hat­te. Bouf­fier wird vor­ge­wor­fen, die Ermitt­lun­gen gegen Andre­as T. behin­dert zu haben, indem er (damals Innen­mi­nis­ter) ver­hin­der­te, dass die von Andre­as T. geführ­ten V-Leu­te poli­zei­lich ver­nom­men wur­den. Außer­dem wer­fen ihm die Neben­kla­ge­an­wäl­te vor, er habe bereits weni­ge Wochen nach der Tat vom Tat­ver­dacht gegen T. gewusst. Mona­te spä­ter hat er im Innen­aus­schuss des Land­ta­ges behaup­tet, er habe von den Vor­wür­fen erst soeben „aus der Zei­tung erfah­ren“. Damit hat­te er damals das Par­la­ment belo­gen. Am Diens­tag behaup­te­te er nie gesagt zu haben, er habe die Sache „erst aus der Zei­tung erfah­ren“, womit er erneut gelo­gen hat, wie sich im Pro­to­koll der Innen­aus­schuss­sit­zung nach­voll­zie­hen lässt.


Alles falsch in Sachsen

Seit etwa einem hal­ben Jahr demons­trie­ren mon­täg­lich tau­sen­de Men­schen in Schnee­berg, Dres­den, Leip­zig und eini­gen ande­ren Kom­mu­nen Sach­sens gegen die Auf­nah­me von Geflüch­te­ten und gegen das Grund­recht auf Asyl. Sie müs­sen das wohl tun, denn sie haben ihre par­tei­po­li­ti­sche «Hei­mat» ver­lo­ren. Die NPD ist im ver­gan­ge­nen Jahr nach zehn Jah­ren abge­wählt wor­den und nicht mehr im Säch­si­schen Land­tag ver­tre­ten. Sie kann nur noch auf 100 Kreis- und Kom­mu­nal­man­da­te für die Durch­set­zung ihrer For­de­run­gen zurück­grei­fen. So ist es nicht ver­wun­der­lich, dass sich die «Schutz suchen­den» Demons­trie­ren­den unter die Ret­tungs­schir­me neu­er poli­ti­scher Kräf­te flüch­ten.

Ganz ohne Gegen­leis­tung wird ihnen das frei­lich nicht gewährt und so müs­sen sie jetzt auch gegen die Gen­de­ri­sie­rung der Gesell­schaft und die Frühse­xua­li­sie­rung von Kin­dern Gesicht zei­gen. Die Bereit­schaft der Abend­spa­zie­ren­den wei­te­re Zie­le zu ver­fol­gen, ermög­lich­te die Kon­sti­tu­ie­rung eines facet­ten­rei­chen Netz­wer­kes. So strei­ten die inzwi­schen nach einem Form­tief in Dres­den am 16.2.2015 wie­der auf mehr als 4000 geschätz­ten «Patrii» nun auch gegen das Selbst­be­stim­mungs­recht von Frau­en, gegen die Russ­land betref­fen­den Sank­tio­nen, gegen die poli­ti­sche Ein­heit Euro­pas, gegen alle Frei­han­dels­ab­kom­men, ganz en vogue auch gegen TTIP und – natür­lich – für mehr Poli­zei.


AfD in der Hamburgischen Bürgerschaft

Der Tag danachHH16.2.15

Auf den Müll damit: AfD-Pla­kat in ange­mes­se­nem Ton­nen-Ambi­en­te. Gese­hen in der Ham­bur­ger Schüt­zen­stra­ße am Tag danach, den 16.2.2015 Foto: Bur­schel

DIE LINKE hat bei den Bür­ger­schafts­wah­len in Ham­burg mit 8,5 % (2011: 6,4%) und elf Man­da­ten (2011: acht) ein über­zeu­gen­des Votum für eine star­ke lin­ke und kon­struk­ti­ve Oppo­si­ti­ons­po­li­tik erhal­ten. Das ist die gute Nach­richt. Die schlech­te Nach­richt ist, neben wei­ter sin­ken­der Wahl­be­tei­li­gung, der Ein­zug der AfD. Sie erhielt 6,1% der Stim­men und acht Man­da­te und ist damit erst­mals in einem west­deut­schen Lan­des­par­la­ment ver­tre­ten.

Die AfD hat rund 8000 vor­ma­li­ge Nicht­wäh­le­rIn­nen mobi­li­siert. Die CDU ver­lor 8000 Wäh­le­rIn­nen an die AfD, 7000 die SPD, 4000 die FDP und je 1000 LINKE und Grü­ne.


Zum «Rasse»-Begriff in Schulbüchern für den Englischunterricht

Themen : Allgemein, Rassismus · 0 Kommentare · von 13. Februar 2015

Eng­lisch-Schul­bü­cher stel­len einen von weni­gen Räu­men in der BRD dar, in denen das The­ma Ras­sis­mus aktu­ell expli­zit und ver­gleichs­wei­se aus­führ­lich dis­ku­tiert wird. In einer Ana­ly­se von 18 Eng­lisch-Lehr­wer­ken für die Sekun­dar­stu­fe II im Bun­des­land Bre­men, die zwi­schen 2000 und 2010 erschie­ne­nen sind, konn­te ich nach­zeich­nen, wie die­se Aus­ein­an­der­set­zung mit Ras­sis­mus in den Schul­bü­chern selbst in Ras­sis­mus ver­wo­ben ist (Bön­kost 2014). Die­se Ver­stri­ckung macht sich ins­be­son­de­re an der regel­haf­ten Ver­wen­dung des Ras­se­be­grif­fes in den Unter­richts­wer­ken fest. In über 100 Lern­ein­hei­ten der unter­such­ten Bücher wird der Begriff gebraucht. Trotz einer begriff­li­chen Unschär­fe und regel­rech­ten Begriffs­dif­fu­si­tät in eini­gen Lehr­wer­ken kenn­zeich­nen die The­ma­ti­sie­run­gen von «Ras­se» in den Schul­bü­chern bestimm­te Struk­tu­ren. Zum Bei­spiel wird der Begriff am häu­figs­ten mit Bezug auf die USA als Ziel­spra­chen­land benutzt.


Mehr als nur ästhetische Korrekturen

Empower-Was?

Fes­ti­wal­la 2011, Zugangs­pa­ra­de zum Haus der Kul­tu­ren der Welt. Foto: JTB

Als wir vor ziem­lich genau elf Jah­ren in einem der von den Ber­li­ner Quar­tiers­rä­ten soge­nann­ten sozia­len Brenn­punk­te ein Pro­jekt ins Leben rie­fen, bei dem sich Jugend­li­che aus nicht gera­de pri­vi­le­gier­ten Ver­hält­nis­sen selbst «ermäch­tig­ten» und ihre Anlie­gen in Form von Thea­ter, Musik und Tanz auf eine Büh­ne brach­ten, war der Begriff Empower­ment als päd­ago­gi­scher Ansatz im deutsch­spra­chi­gen Raum noch kein Mode­wort, wie es der­zeit ist.

Heu­te erle­ben wir, dass eini­ge Ansät­ze aus der Bür­ger­rechts- und ande­ren Bewe­gun­gen, in der Pri­vat­wirt­schaft, in den Chef­eta­gen glo­ba­ler Kon­zer­ne und nun auch lang­sam – oft im Schne­cken­tem­po, aber doch zuneh­mend – Ein­gang in behä­bi­ge­re und struk­tur­kon­ser­va­ti­ve­re Insti­tu­tio­nen fin­den wie Schu­len, den öffent­li­chen Dienst und staat­lich geför­der­te Kul­tur­in­sti­tu­tio­nen in Deutsch­land. Dies ist zum einen sicher­lich der Tat­sa­che geschul­det, dass es mitt­ler­wei­le end­lich auch in Deutsch­land ein All­ge­mei­nes Gleich­be­hand­lungs­ge­setz gibt, auf des­sen Umset­zung die EU pocht; zum ande­ren ist es auch Aus­druck der Kri­se z.B. der eta­blier­ten Kul­tur­be­trie­be, die ange­sichts lee­rer Zuschau­er­rän­ge den Druck ver­spü­ren, Ver­jün­gungs- und Moder­ni­sie­rungs­stra­te­gi­en zu erpro­ben.

So wird unter dem Stich­wort Diver­si­ty von Personaler_innen die bahn­bre­chen­de Erkennt­nis ver­han­delt, dass inter­kul­tu­rel­le Beleg­schaf­ten und Teams eine Berei­che­rung dar­stel­len kön­nen oder dass qua­li­fi­zier­te Frau­en, Men­schen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund oder Behin­de­run­gen, nach­dem sie jahr­zehn­te­lang dis­kri­mi­niert wur­den und immer noch wer­den, den Insti­tu­tio­nen nicht unbe­dingt von allei­ne die Bude ein­ren­nen, son­dern dass es dazu auch Ermu­ti­gung und direk­ter Anspra­che, viel­leicht sogar spe­zi­el­ler För­der­pro­gram­me oder gar Quo­ten bedarf. Empower­ment-Ansät­ze gel­ten mitt­ler­wei­le als Qua­li­täts­merk­mal in Pro­jekt­an­trä­gen für För­der­mit­tel und man­cher Akademiker_in in der Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung wer­den mit­tels des neu­en «Fixstern(s) am Him­mel der psy­cho­so­zia­len Arbeit» gar neue Job­chan­cen eröff­net. Ein Grund zur Freu­de? Wir sehen das mit gemisch­ten Gefüh­len und einer ordent­li­chen Por­ti­on Skep­sis.